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Stadtleben

Alltägliches Stadtleben, Wohnerfahrung, öffentlicher Raum und die reale Textur der Stadt.

Morgendlicher öffentlicher Raum in einem Stadtviertel mit Passanten

Archiv

Artikel in dieser Rubrik

01

Die idealen Städte der Generation Z: Wie definieren Tokio, Porto und Melbourne Lebensqualität?

In der von Time Out veröffentlichten Liste der lebenswertesten Städte für die Generation Z im Jahr 2026 belegen Tokio, Porto und Melbourne die ersten drei Plätze. Die drei Städte reagieren auf ihre je eigene Weise auf das Verlangen der jungen Menschen nach Wohlbefinden: Nachtleben, Gemeinschaftsatmosphäre und kreative Räume bilden gemeinsam die Sehnsucht der neuen Generation nach urbanem Leben.

03

Melbourne: nicht die „beste Touristenstadt“, sondern die „lebenswerteste Stadt“

Wenn eine Stadt dich eine Stunde lang für einen Burger anstehen lässt, dich an Straßenecken zufällig Graffiti entdecken lässt und du Wochenenden im Park verbringst, ist sie nicht mehr nur ein Reiseziel, sondern eine Lebensweise. 2026 wurde Melbourne zur besten Stadt der Welt gekürt. Dahinter steht ein Beispiel dafür, wie eine Stadt mit jungen Menschen und der Gemeinschaft zusammenlebt.

04

Wahre Lebensqualität verbirgt sich im Alltag dieser Städte.

Wenn die Economist Intelligence Unit Kopenhagen, Wien, Melbourne, Sydney und Zürich zu den lebenswertesten Städten der Welt im Jahr 2026 kührt, tauchen wir ein in den Alltag dieser Städte und hören den Bewohnern zu, wie sie aus gewöhnlichen Tagen ein ideales Leben gestalten.

05

Erlebnisdividende: Wenn Städte zum neuen Schlachtfeld im Wettbewerb um Talente werden

Jenseits von Gehalt und Sozialleistungen wird das alltägliche Erlebnis einer Stadt zu einer unsichtbaren Kraft, die darüber entscheidet, ob Talente bleiben oder gehen. Die neueste Forschung von Richard Florida und anderen zeigt, dass Städte, die ihre Lebensqualität kontinuierlich verbessern, die wichtigste Ressource gewinnen – junge Menschen.