Notizen der Mitwirkenden

Olivia Reed

Olivia Reed berichtet über Remote-Arbeit und Infrastruktur für digitale Nomaden.

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Aktuelle Artikel

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Wenn die Biennale in die Kleinstadt kommt: Zwischen Lokalität und Globalität der Kunst

Von der Mikro-Biennale in Medina, New York, bis zur Dekadenausstellung in Connecticut versuchen zwei Ausstellungen auf unterschiedliche Weise, die Beziehung zwischen Kunst und Ort neu zu definieren. Aber die eigentliche Frage ist vielleicht: Was bedeutet in einer mobilen Welt überhaupt „Einheimischer“?

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„Wenn wir, nicht sie“: Wie Wissenschaftler Städten helfen können, Polarisierung zu überbrücken

Die ideologischen Unterschiede in den Städten scheinen immer tiefer zu werden, aber neue Forschungen zeigen, dass „Wir“ das „Sie“ überwinden können, wenn die Menschen sich auf das lokale Leben und gemeinsame Ziele konzentrieren. Von Moskau bis Kanada helfen Wissenschaftler mit ihrer Forschung der Gesellschaft, die Kraft der Einheit zu finden.

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Wenn der Geschmack einer Stadt zum Reiseziel wird: Wie Tokio eine Feinschmecker-Messe zu einem Reisegrund macht

Tokio definiert „Essen“ gerade als ein städtisches Erlebnis neu. Ariake wird das Tokyo Tokyo Delicious Museum 2026 beherbergen, und das ist nicht nur eine kulinarische Veranstaltung, sondern spiegelt auch die in Japans Reisen immer deutlicher werdende Ausrichtung auf Geschmackserlebnisse wider: Menschen kommen nicht mehr nur wegen der Sehenswürdigkeiten, sondern bleiben auch wegen des Tisches, der Atmosphäre der Viertel und des städtischen Alltags.

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Londons ruhigstes Kunstviertel wird durch Zusammenarbeit neu sichtbar gemacht

Mehrere Galerien und Kulturinstitutionen in Lisson Grove machen gemeinsam auf sich aufmerksam, um dieses lange Zeit eher unauffällige Londoner Viertel wieder auf die kulturelle Landkarte der Stadt zu bringen: Es zieht nicht durch eine groß angelegte, spektakuläre Sanierung an, sondern durch die Mischung aus Kunst, Gemeinschaft und Alltagsleben.