Notizen der Mitwirkenden

Daniel Ross

Daniel Ross berichtet über Esskultur und die Verbindung zwischen Küche und urbaner Identität.

Archiv

Aktuelle Artikel

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Die idealen Städte der Generation Z: Wie definieren Tokio, Porto und Melbourne Lebensqualität?

In der von Time Out veröffentlichten Liste der lebenswertesten Städte für die Generation Z im Jahr 2026 belegen Tokio, Porto und Melbourne die ersten drei Plätze. Die drei Städte reagieren auf ihre je eigene Weise auf das Verlangen der jungen Menschen nach Wohlbefinden: Nachtleben, Gemeinschaftsatmosphäre und kreative Räume bilden gemeinsam die Sehnsucht der neuen Generation nach urbanem Leben.

03

Melbourne: nicht die „beste Touristenstadt“, sondern die „lebenswerteste Stadt“

Wenn eine Stadt dich eine Stunde lang für einen Burger anstehen lässt, dich an Straßenecken zufällig Graffiti entdecken lässt und du Wochenenden im Park verbringst, ist sie nicht mehr nur ein Reiseziel, sondern eine Lebensweise. 2026 wurde Melbourne zur besten Stadt der Welt gekürt. Dahinter steht ein Beispiel dafür, wie eine Stadt mit jungen Menschen und der Gemeinschaft zusammenlebt.

07

Jordanien am Tisch: Wenn Essen zum Kulturerbe wird

In Jordanien hat Essen längst den reinen Zweck der Sättigung überschritten und ist zu einer Brücke geworden, die Geschichte, Land und Menschen verbindet und die intensive Erfahrung des Reisens prägt.

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Erinnerungen an die Militärsiedlungen von Andersonville in Chicago: Wie ein Chefkoch mit Nudeln und Geschichten die Identität einer Stadt webt.

Im Andersonville-Viertel in Chicago vereint Küchenchef Rich Wang in seinem Restaurant Minyoli die Hausmannskost der taiwanesischen Juancun mit der Einwanderungstradition des amerikanischen Mittleren Westens. Dies ist nicht nur eine kulinarische Migration, sondern auch eine Erzählung über Identität, Zugehörigkeit und das symbiotische Zusammenleben städtischer Kulturen.

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Von New York nach Bangkok: Die Suche nach der Freundlichkeit einer Stadt.

Ein Paar, das dreißig Jahre in New York gelebt hat, zieht aufgrund der hohen Preise und der aggressiven Straßenstimmung nach Bangkok. Sie stellen fest, dass die Freundlichkeit in Bangkok weit überraschender ist als die niedrigen Lebenshaltungskosten.